DocScape: Vollautomatisches Print-Publishing auf höchstem Niveau
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100 ist mehr als 95 plus 5!

Ein Kernelement von DocScape ist die Vollautomatisierung, die druckfertige PDF-Datei wird also zu 100% automatisiert per Knopfdruck generiert.

Warum nun ist diese 100%-ige Automatisierung so wichtig? Was spricht gegen eine 95%-ige Automatisierung, bei der die restlichen 5% manuell durch einen Gestalter in Quark oder InDesign erfolgen?

Auf diese Frage gibt es eine Reihe wichtiger Antworten, von denen wir hier nur einige auszugsweise nennen.

Individuelle Kundenansprache

Ein klarer Trend in der Kundenansprache ist die Individualisierung - anstelle großer Hauptkataloge werden zunehmend individuelle Auszugskataloge erstellt. Die konsequente Fortführung dieses Trends ist die 1:1 Kommunikation, Printmaterialien werden für Einzelpersonen oder homogene Interessengruppen personalisiert erstellt. Als logische Konsequenz ergibt sich ein explosionsartiges Wachstum der Anzahl der Druckerzeugnisse - hier ist es aus Gründen des Aufwands unmöglich, bei jedem Erzeugnis "die letzten 5%" manuell zu gestalten.

Absolute Flexibilität

Konkreter Anwendungsfall: Kurz vor Drucklegung führt eine mögliche Patentrechtsverletzung dazu, dass 27 Artikel aus dem Hauptkatalog entfernt werden müssen. Diese sind mehr oder weniger unsystematisch über den Katalog verteilt. Bei einer 100%-igen Automatisierung geht dies per Knopfdruck - die Aufwände bei einem manuell nachbereiteten Dokument können fast beliebig explodieren.

Schwarzfilmtausch / Gruppierung von Sprachen

Bei mehrsprachigen Dokumenten wird zum Zwecke der Kostenersparnis häufig mit Schwarzfilmwechsel gedruckt: Der Bildstand ist für eine Gruppe von Sprachen fest, so dass die Bilder übergreifend für alle Sprachen der Familie genutzt werden können, pro Sprache erfolgt nur ein Schwarzfilmtausch.

Um hier optimale Sprachgruppen zu definieren und global den Bildstand zu optimieren, ist ein 100%-ige Automatisierung unumgänglich. Jede manuelle "Umgestaltung" zerstört die vorangehende Optimierung.

Skaleneffekt

Gerade bei der Internationalisierung erweist sich ein manueller oder teilautomatisierter Prozess als Problem: Für jede Sprachvariante fällt manueller Aufwand an, der entsprechend Auswirkungen auf die Kosten sowie Termine hat - je nach Anzahl der Sprachen in beträchtlichem Ausmaße.

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