Funktionsbeispiele der QXFC

qxfc

 Nachfolgend finden Sie eine stichwortartige Beschreibung ausgewählter Funktionsbeispiele der QXFC:

  • Mehrfach-Auswahl und -Operationen: Mehrere Datensätze (bzw. Tabellenzeilen) per Checkbox selektieren und Massenoperation ausführen, z.B. Status umsetzen, ins Archiv schieben, etc.
  • Vereinfachtes Kopieren eines Datensatzes samt Unterdatensätzen und Dateien(!). Dieses wurde vorher entweder nur flach, d.h. ohne Unterdatengruppen oder sehr komplex mit Velocity-Statements erledigt. Die Dateien zu kopieren war in jedem Fall ein Problem.
  • Animierte Warte-Grafik: AJAX-Ladevorgänge sind bei Intrexx für den Benutzer nicht sichtbar. Mittels QXFC kann eine Aktivitätsanzeige generiert werden, so dass der User informiert ist, dass noch etwas passiert. Diese kann sehr einfach an allen Stellen angezeigt werden. 
  • Voraussetzung für den Einsatz der "Kreuztabelle". Intrexx-Datengruppen sind von Haus aus hierarchisch aufgebaut und eine Darstellung/Bearbeitung in Tabellenform (wie in Excel) ist nicht möglich. Die Kreuztabelle ermöglicht genau dies, z. B. für Anzeige eines Urlaubs-/Belegungsplans: Mitarbeiter/Räume in Zeilen, in den Spalten der Urlaubs-/Belegungs-Status. Die darzustellenden Daten können hierbei aus der Datenbank ausgelesen oder auch erst dynamisch berechnet werden, was die Anzeige der Tabelle noch flexibler macht.
  • Eigenes Reagieren auf Datensatzoperationen (ActionController): Es ist möglich, bevor oder nachdem eine Datensatzoperation stattgefunden hat, weitere Aktionen durchzuführen, die mit dem Prozessmanager allein nicht abzubilden sind. Ebenfalls ist es möglich, dass man die Intrexx-Aktion komplett durch eine eigene Aktion ersetzt. So könnte z.B. die Löschen-Aktion ersetzt werden durch das Setzen eines "Deaktiviert"-Flags, falls die Daten in der DB nicht echt gelöscht werden dürfen. Oder im Nachgang an eine Speicher-Aktion kann z.B. der Status eines Projekts neu berechnet werden. Umfasst dieser die Unter-Status mehrere anderer Datensätze, die zu diesem Projekt gehören, ist hier der Einsatz des Prozessmanagers nicht mehr möglich.
  • Eigene Logik durch Integration von Groovy-Skripten: Komplexe Geschäftslogik wird durch den Einsatz von Groovy-Skripten erst möglich. Will man Berechnungen teilweise über mehrere Tabellen hinweg und mit komplizierteren arithmetischen Operationen druchführen, reichen die Intrexx-Bordmittel nicht aus. Mit Groovy-Skripten stehen einem fast die kompletten Möglichkeiten der Java-Programmierung zur Verfügung, wodurch der Umsetzung komplexer und aufwändiger Geschäftslogik und Workflows nichts mehr im Wege steht.
  • Spezielle View-Controller: Sowohl in Tabellen als auch in dynamschen Filtern (neu!) ist es möglich, die angezeigten Daten derart zu beeinflussen, dass z.B. in Echtzeit berechnete Werte (errechnete Werte, spezielle Anzeigen bei bestimmten Datentypen) dargestellt werden können. Die Auswahl der angezeigten Datensätze kann nicht nur vom aktuellen Benutzer abhängig gemacht werden sondern auch von beliebigen weiteren Bedingungen (z.B. Zeige nur die Datensätze im Status "in Bearbeitung", wenn der aktuelle Benutzer in der Liste der Berechtigten steht oder als Verantwortlicher der übergeordneten Projekts eingetragen ist). In dynamischen Filter kann erstmals ebenfalls die Art der angezeigten Daten manipuliert werden. Beispiel: Ein Filter auf ein Feld, in welchem bspw. der volle Name des Verantwortlichen steht, kann um Personalnummer und Abteilung ergänzt werden: "12345 - Marketing - Peter Müller". Es ist möglich, die angezeigten Werte neu zusammenzusetzen und auch auf die Sortierung (z.B. Gruppierung nach Abteilungen) Einfluss zu nehmen Wichtiger Sicherheitsaspekt: Da dies schon auf Serverseite geschieht, ist es nicht möglich, z.B. durch Manipulieren der URL, an die nicht angezeigten Daten zu gelangen, da die Abfragen bereits auf Serverseite geschehen und somit nicht zugreifbar sind.
  • Redirection-Mechanismen (Seitenweichen): Abhängig von bestimmten Bedingungen beim Seitensprung auf verschiedene Zielseiten umleiten (typabhängig, rechteabhängig, etc.). Dies musste vorher umständlich und fehleranfällig mit Javascript auf einer versteckten Zwischenseite passieren.
  • Verbesserte JavaScript-Funktionalitäten: Insbesondere das Behandeln von AJAX-Requests ist stark erweitert worden, womit das Portal für den Benutzer schneller und stabiler läuft. Zudem stehen zusätzliche Hilfsfunktionen zur Verfügung, die das Entwickeln von JavaScript-Routinen vereinfachen.
  • CustomControls: Die QXFC bietet zudem eine Auswahl von sog. CustomControls an, welche die Intrexx-Elemente ergänzen. Z.B. Gefilterte (Mehrfach-)Auswahllisten, die es erlauben die angezeigten Einträge über einen eigenen zusätzlichen dynamischen Filter zu filtern (um z.B. eine Liste/Dropdown mit vormals mehreren hundert Einträgen vorzuselektieren), Checkbox-abhängige Gruppierungen (wenn Checkbox aktiviert, dann Zusatzfelder einblenden), bedingungsabhängige Gruppierungen (abhängig von einer Bedingung, einem Status, einem Typ o.ä. werden bestimmte Gruppierungen auf der Seite automatisch ein-/ausgeblendet)
  • Java API: Definierte Programmierschnittstelle für den Zugriff auf die Intrexx Datenstrukturen. Diese kann z. B. in Groovy-Skripten genutzt werden (anstelle direkte Datenbankzugriffe) oder in komplexer Java Business Logik.

 

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